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LTE-Geräte: Smartphones, Tablet-PCs,

Notebooks, Surfsticks, Router & Co.

Modems, Router, Surfsticks, Smartphones, Tablet-PCs und bei Bedarf Antennen – diese LTE-Geräte gibt es bereits in Deutschland im Handel.

LTE-Smartphones für unterschiedliche Frequenzen

Nicht jedes Hardware auf dem deutschen Markt unterstützt den neuen Mobilfunkstandard LTE (die Bundesnetzagentur hat eine gute Übersichtsseite zu dem Thema). Und in fast jedem Land werden andere Frequenzen für den neuen LTE-Standard verwendet. Auch innerhalb eines Landes kann es Unterschiede geben. Die Deutsche Telekom nutzt etwa andere LTE-Frequenzen (800 und 1.800 Megahertz) als Vodafone und O2 (800 und 2.600 Megahertz).

Aktuelle LTE Smartphones auf dem deutschen Markt unterstützen alle verwendeten Frequenzen. Probleme gibt es dagegen beim iPhone 5. Wer das Apple-Smartphone aus dem Jahr 2012 gebraucht kauft, kann LTE nur im Netz der Deutschen Telekom nutzen. Und zwar deshalb, weil das iPhone 5 lediglich die 1.800er-Frequenz unterstützt.

Anfang 2013 gab es auf dem deutschen Markt lediglich ein Dutzend LTE-fähige Handys. Mittlerweile hat sich die Zahl mehr als vervierfacht. Nicht nur High-End-Modelle unterstützen dabei den neuen Mobilfunkstandard. Auch im Einsteigerbereich finden sich erste LTE-Smartphones.

LTE-Modems für mobiles und stationäres 4G-Internet

LTE-Modems gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Mit einem LTE Modem können weitaus schnellere Surfgeschwindigkeiten erreicht werden, als mit einem reinen UMTS-Modem. LTE-Modems unterstützen für gewöhnlich Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s.

LTE-Modems gibt es als Internet USB Surfstick oder Router (nähere Informationen zu Routern bietet die Website für mobile wlan Router umtsrouter.de). Welche Modemform genutzt wird, ist eine Frage des Geschmacks und abhängig vom Computer oder Notebook, der zum Surfen im mobilen Web genutzt wird. In der Regel besitzt jedes Notebook und auch jeder Computer einen USB-Port, sodass ein LTE-Stick für das Surfen genutzt werden kann. Viele Endgeräte besitzen heutzutage auch schon einen Kartenslot für eine LTE-Karte. Ältere Modelle verfügen meistens nur über einen USB-Port.

Vorteile und Nchteile von LTE-Surfsticks und LTE-Mifi-Hotspots

Beide Modemvarianten haben ihre Vor- und Nachteile. Der LTE Stick ist besonders einfach in der Anwendung und kann mit jedem Endgerät genutzt werden, das über einen freien USB-Port verfügt. Für den LTE-Stick ist keine aufwendige Installation erforderlich und es müssen auch keine Einstellungen am Computersystem vorgenommen werden, damit der Stick funktioniert. Der Surfstick installiert alle nötigen Konfigurationsdateien automatisch, sobald er am USB-Port angeschlossen wird.

Ein LTE Router wird einfach an ein Endgerät, z.B. Notebook oder PC, angeschlossen. Dadurch können die Geräte auch mobil betrieben werden. Mithilfe des mobilen Internetzugangs über LTE-Router kann der Nutzer mit mehreren Endgeräten gleichzeitig bequem im Internet surfen, chatten, Videos anschauen, etc. Darüber hinaus ermöglicht ein LTE-Router verschiedenen Nutzern eine gleichzeitige und mobile Internetverbindung via LTE und HSDPA. Dafür ist lediglich eine Verbindung zu einem Mobilfunkprovider nötig.

Autor: Boe