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Alles über LTE-Sticks

Auch USB-Sticks können als Empfangsgeräte für das Internet dienen. Dies ist dann der Fall, wenn es sich nicht um das Festnetz handelt, sondern um den Mobilfunk – wie ein Handy "klinkt" der LTE Stick sich dann in ein Netz ein und versorgt den Rechner, mit dem er verbunden ist .

Praktisch: Software installiert sich bei LTE-Sticks von selbst

Ein LTE-Surf-Stick macht den Weg frei ins mobile Internet – jederzeit und an jedem Ort. Der Nutzer steckt das handliche Modem in sein Notebook, bucht einen Datentarif und schon kann es losgehen. Inzwischen gibt es viele verschiedene Angebote für LTE-Surf-Sticks. Wer sich einen LTE-Internet-Stick anschaffen möchte, sollte die Modems zuvor vergleichen. Wer sich für ein günstiges Surfstick-Angebot interessiert und einen Vertragstarif buchen möchte, dem kann man die preisreduzierten o2 LTE Surfstick Datentarife von ltesurfstick.de empfehlen.

Das Gehäuse ist bei allen LTE-USB-Sursticks gleich, abgesehen von der Farbe und dem Logo natürlich. Der Internet-Stick wird in den USB-Anschluss des Laptops eingesteckt. In der Regel installiert sich das kleine Modem von selbst.

Geschwindigkeiten auch bei LTE-Surfsticks unterschiedlich

Unterschiede gibt es grundsätzlich bei Surf-Sticks in punkto Übertragungsgeschwindigkeit. Ältere Modelle sind auf einfache UMTS-Geschwindigkeit beschränkt. Der Nutzer kann damit nur mit maximal 384 Kilobit pro Sekunde mobil im Internet surfen.

Neuere Surf-Sticks kommen mit schnelleren Datenraten zurecht: Per High Speed Packet Access (HSPA) sind durchschnittliche Übertragungen von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde im Download (HSDPA) und 1,4 Megabit pro Sekunde im Upload (HSUPA) möglich. Weitere Ausbaustufen für HSPA bieten Datenraten von bis zu 7,2 Megabit bzw. 14,4 pro Sekunde im Download. Die Technologie HSPA+ verspricht High-Speed-Datenraten von bis zu 28 Megabit pro Sekunde im Downlink und bis zu 11 Megabit pro Sekunde im Uplink. Vor dem Kauf eines Surf-Sticks sollte der Nutzer sich also überlegen, wie wichtig ihm die Surf-Geschwindigkeit ist.

Der neue Standard der mobilen Kommunikationstechnologie, LTE, kann theoretisch 300 Megabit pro Sekunde bis an den Anwender übertragen. Praktisch schaffen moderne USB-LTE-Surfsticks jedoch maximal 100 Megabit pro Sekunde.

Sim-Lock und Net-Lock auch bei LTE-Internet-Sticks beachten

Unterschiede zwischen den LTE-USB-Internet-Surfsticks gibt es auch bei den integrierten Sperrmechanismen. Es gibt gesperrte und freie Modems. Der so genannte SIM-Lock bindet den 4g-Surf-Stick an eine bestimmte SIM-Karte, das heißt, das Modem funktioniert nicht mit SIM-Karten anderer Anbieter. Ist ein USB-Surfstick mit einem Net-Lock ausgestattet, kann das Modem nur in einem bestimmten Mobilfunknetz benutzt werden.

LTE-Surfstick mit dem richtigen Datentarif kombinieren

Neben dem Notebook und dem LTE-Webstick benötigt der Nutzer noch einen Datentarif. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Entweder einen Laufzeitvertrag oder einen Tarif auf Prepaid-Basis. Für Vielsurfer eignen sich besonders Monats-Flatrates. Daneben gibt es Wochen- oder Tages-Flatrates für eine intensive Nutzung an einzelnen Tagen. Diese werden jedoch meist nicht für den LTE- sondern nur für den UMTS-Bereich angeboten. Weitere Tipps und Infos zu LTE Surfsticks gibt es auf lte-sticks.de.

Autor: Boe